Bürgermeister/in
Sie sind „mit Leib und Seele“ direkt gewählte(r) Bürgermeister(in)
einer Gemeinde
und sehen dieses Amt als das schönste, das in der Politik vergeben
wird?
Sie stehen
mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität und haben dennoch
nicht verlernt,
sich Ihre Gemeinde in einer noch lebenswerteren Zukunft vorzustellen,
die geprägt ist
von Menschlichkeit und Wohlstand?
Sie gehören zu jenen Kommunalpolitikern,
die -
bei allem gesunden Pragmatismus - nicht glauben,
dass Politik ohne
eine die Menschen
verbindende „Vision“ Zukunft gestalten kann?
Sie wünschen
sich daher eine aktive, sich
kreativ einbringende Bürgerschaft, auch wenn das
für Ihre Verwaltung
und damit für Sie
als deren Chef(in) manchmal unbequem sein kann?
Gehört es zu Ihren Anliegen, diese Offenheit Ihren Wählern,
Ihrem Gemeinderat,
Ihren Mitarbeitern in der Verwaltung glaubwürdig zu vermitteln?
Wollen Sie andererseits Ihre Mitbürger für Ihre „Vision“ und
für Ihre Ideen begeistern?
Sprechen wir darüber, was ich wie für Sie tun kann!
Ich helfe Ihnen gerne dabei, Ihre Ziele zu erreichen.
Kommunalpolitiker/in Politik
in ihrer Gemeinde und für Ihre Gemeinde ist
für Sie ein Prozess, an dessen Gestaltung Sie
sich bewusst aktiv beteiligen, sei es als Mandatsträger, sei es als
Funktionsträger einer Wählerge-
meinschaft oder Partei.
Sie begreifen Kommunalpolitik nicht als dienenden „Wurmfortsatz“ der
großen Politik, sondern sie
hat für Sie einen eigenen hohen Stellenwert. Richtig verstandene Politik
ist für Sie in erster Linie
sachorientiertes Ringen um vernünftige Lösungen, mit denen alle
leben können.
„
Ideologie“ ist deshalb nicht Ihre Sache. Sie sind Pragmatiker, was
aber nicht heißt, dass Sie
keine „Vision“, keine Vorstellung von einer lebenswerteren
Zukunft in Ihrer Gemeinde hätten.
Und „Macht“, also den Auftrag durch die Bürger, streben
Sie als Mittel, Ihre Ideen zu verwirklichen,
durchaus an.
Ihre Ideen den Bürgern glaubwürdig zu vermitteln und sie dafür
zu begeistern ist eine Aufgabe,
bei der ich Ihnen gerne helfen würde.
Wie sagt man in Bayern: „Durchs Reden kommen die Leut‘ zusammen.“
Sprechen wir darüber.
Unternehmer/in Ihre
Existenzgrundlage ist nicht das schnelle lukrative Geschäft, sondern es sind Ihre Kunden?
Sie sind mit ihren Produkten, mit Ihren Dienstleistungen an den Ort
und die Region gebunden?
Ihr Markt ist die Gemeinde, die Region, der Landkreis? Sie unterliegen
in jeder Hinsicht dem
deutschen Recht und den damit einhergehenden Kosten und stehen -
insbesondere seit der
Erweiterung der EU - im Wettbewerb mit Konkurrenten, die diesen Einschränkungen
nicht unter-
liegen? Über den Preis können Sie diesen Wettbewerb nicht gewinnen!
Gehören Sie zu jenen über 75% aller deutschen Unternehmer(innen),
die der Meinung sind, dass
Unternehmen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung tragen?
Und sind Sie eine(r) der
mehr als 60% aller Unternehmer(innen), die diese besondere Verantwortung
leben, sowohl
im Unternehmen als auch darüber hinaus, z.B. durch die Ausübung
eines Ehrenamtes? Wissen Ihre
Kunden, dass Sie nicht nur für hervorragende Qualität zum fairen
Preis, sondern auch für eine
menschliche Gemeinde stehen, die nicht zuletzt durch Ihr gesellschaftliches
Engagement lebens-
und liebenswert ist?
Große Unternehmen wissen inzwischen, dass sich die Kommunikation
von „Corporate Social
Responsibility“ im wörtlichen Sinn „auszahlt“.
Haben Sie auf diesem Gebiet nicht auch einiges zu bieten? Wie wäre
es, wenn wir darüber
einmal sprechen, was ich in diesem Zusammenhang für Sie tun kann?
Wohlfahrtspflege Sie
tragen Verantwortung in einer der vielen der freien Einrichtungen der Wohlfahrtspflege,
die sich zur „Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
e.V.“ zusammenge-
schlossen haben, und ohne deren Arbeit das soziale Klima in unserer
Gesellschaft, in unseren
Gemeinden, vermutlich eisig wäre?
Sie sind angewiesen auf viele freiwillige Helfer, die es immer wieder
neu zu motivieren gilt?
Auch wird es zunehmend schwieriger für Sie, die finanziellen Mittel
für notwendige, aber un-
spektakuläre Projekte zu bekommen? Spüren auch Sie den härter
werdenden Wettbewerb
um Zuschüsse, Spenden, freiwilliges Engagement?
Wird deshalb der Aufwand, den Sie betreiben müssen, um Ihre verdienstvolle
Arbeit darzu-
stellen, immer größer?
Ich biete Ihnen dafür professionelle Unterstützung an.
Aktive Bürgerschaft (1) Für Sie ist Ruhe
auf keinen Fall „erste Bürgerpflicht“. Im Gegenteil, Sie
nehmen Ihr Recht, sich
in die öffentlichen Angelegenheiten in Ihrer Gemeinde „einzumischen“,
sehr ernst. Das Wahlrecht
ist Ihnen zwar heilig, für Sie aber nur eine von mehreren Möglichkeiten,
Politik mit zu gestalten.
Die alten griechischen Philosophen sind nicht unbedingt Ihr Fachgebiet,
aber in Platons Satz, dass
Gerechtigkeit nur dort herrsche, wo sich auch die vom Unrecht nicht
Betroffenen entrüsten, erken-
nen Sie sich wieder. Und der folgende, wohlbekannte Satz Erich Kästners
ist für Sie durchaus
eine Handlungsanleitung: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut
es.“
Deshalb engagieren Sie sich in einer Bürgerinitiative, planen Sie
ein kommunales Bürgerbegehren,
haben Sie eine Bürgerstiftung gegründet oder sich an einer solchen
beteiligt, einen Verein mit
sozialer, karitativer oder „politischer“ Zielsetzung ins Leben
gerufen usw.
Wer in einer Demokratie seine Ideen und Ziele durchsetzen will, muss andere überzeugen.
Er braucht gute Argumente und muss sie überzeugend formulieren und
vermitteln. Auf Dauer an-
gelegtes Engagement schließlich muss Erfolge vorweisen können.
Verlieren ist keine Schande,
aber Verlierer werden schnell einsam. Erfolg und dessen öffentliche
Wahrnehmung dagegen be-
günstigt neuen Erfolg.
Gute Kommunikation ist deshalb noch nicht alles, aber ohne sie geht gar
nichts.
Aktive Bürgerschaft (2)
Wenn von aktiver Bürgerschaft die Rede ist, dann dürfen all diejenigen
nicht außer Acht gelassen
werden, die gemeinsam mit anderen (in einem der über
500.000 deutschen Vereine)
etwas vor
allem aus dem sprichwörtlichen „Spaß an der Freude“ heraus tun. Dieser „Spaß
an der Freude“
ist mit die wichtigste Motivation für das bürgerschaftliche Engagement
der
riesigen Zahl von
Freiwilligen und Ehrenamtsträgern, die pro Jahr für das Gemeinwohl
ca.
fünf Milliarden (!)
überwiegend unbezahlte Stunden Arbeit leisten.
Sind Sie eine(r) von diesen Frauen und Männern, die - als Vorstandsmitglied,
Abteilungsleiter(in)
etc. - zu dieser erstaunlichen Leistungsbilanz beitragen?
Vertreten Sie in ihrer ehrenamtlichen
Funktion ihren Verein auch nach außen, z.B. bei Veranstaltungen, bei der Werbung
um
Sponsorengelder, als verantwortlicher Redakteur für
die Mitgliederzeitung?
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob man mit professioneller Unterstützung
nicht
eine noch bessere Resonanz in der Öffentlichkeit, bei Spendern und Sponsoren usw.
erreichen könnte?
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